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Hochschule Geisenheim University

Realisierungswettbewerb für 4 Bauvorhaben auf dem Campus der Hochschule Geisenheim University, 2016 - 2017

Hochschule Geisenheim University

Auftraggeber

  • Land Hessen, vertreten durch 
  • das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst
  • die Hochschule Geisenheim University
  • den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), in Abstimmung mit 
  • dem Hessischen Ministerium der Finanzen

Eckdaten des Verfahrens

  • nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 
  • anschließendes Verhandlungsverfahren nach VgV
  • 20 Wettbewerbsteilnehmenden
  • 20 Teilnehmende ermittelt durch europaweites Bewerbungsverfahren 
  • Wettbewerbssumme für Preise und Anerkennungen: 229 500 EUR (incl. MwSt.)

Aufgabenstellung

Im Rahmen des vom Land Hessen aufgelegten HEUREKA-Programms und des Hochschulpakt 2020 – Bau-Invest Phase III Programms soll der Campus Geisenheim als Standort der 2013
neu gegründeten Hochschule Geisenheim University ausgebaut werden. Zur Neuordnung des Gesamtgeländes wird auf der Grundlage des Ergebnisses eines städtebaulichen Wettbewerbs
ein nichtoffener Realisierungswettbewerb für vier Bauvorhaben nach RPW 2013 ausgelobt.
Die Gebäude sollen direkt im Anschluss an den Wettbewerb errichtet werden.

Dabei handelt es sich um folgende Hochschulgebäude:

  • Neubau Getränketechnologisches Zentrum (GTZ), NF 1-6 2.738 qm
  •  Neubau Logistik, NF 1-6 632 qm
  • Neubau Hörsaalgebäude, NF 1-6 1.240 qm
  • Neubau Praktikum Lebensmittelsicherheit, NF 1-6 526 qm

Alle am Wettbewerb Teilnehmenden haben Entwürfe für alle vier Gebäude abzugeben, um zur Jurierung zugelassen zu werden. Eine Abgabe nicht aller vier Gebäudeentwürfe führt zum Ausschluss der Wettbewerbsarbeit! Das Preisgericht juriert jedes einzelne Gebäude getrennt.

Leistungen

  • Entwicklung des Wettbewerbs- und VgV-Verfahrens mit dem Auftraggeber
  • Koordination des vorgeschalteten Bewerbungsverfahren in Form eines Teilnahmewettbewerbs
  • Koordination des gesamten Wettbewerbsverfahrens
  • Abstimmung mit der Architektenkammer
  • Vorprüfung der Wettbewerbsarbeiten, Koordination weiterer Vorprüfer
  • Organisation und Begleitung des Preisgerichts
  • Begleitung der Wettbewerbsausstellung und der Pressekonferenz
  • Durchführung des anschließenden Verhandlungsverfahrens nach VgV mit Überarbeitung der ausgezeichneten Arbeiten durch die Preisträger