Heidelberg 2010

Baufelder MK2 | MK3 Kurfürstenanlage
Ausloberin
PEKA
Projektentwicklung Kurfürstenanlage GmbH
vertreten durch die
STRABAG Real Estate GmbH
Ansprechpartner:
Martin Amos Lauble
Wettbewerbsart
Nichtoffener Realiserungswettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren nach den Richtlinien für Wettbewerbe RPW 2008.
Aufgabe
Der Bereich der Kurfürstenanlage als Verbindungsglied zwischen dem Bahnhofsbereich und der Heidelberger Innenstadt soll in den kommenden Jahren grundlegend umstrukturiert werden. Bestehende Bauten aus den 1950er Jahren - u.a. das ehemalige Justizzentrum Heidelberg - werden abgebrochen und durch zeitgemäße Neubauten ersetzt werden.
Gegenstand des Wettbewerbs war die architektonische Konzeption für die Baublöcke MK 2 und MK 3. Als Nutzungen waren Einzelhandel, Büro- bzw. Hotelnutzungen und ein weiten Bereichen Wohnen vorgesehen. Durch den privaten Auslober waren in Abstimmung mit der Stadt Heidelberg 20 Architekturbüros ausgewählt worden, die für die Planungsaufgabe Architekturentwürfe erarbeiten sollten. Dabei wurden auch Aussagen zu TGA erwartet. Grundlage der Konzeptionen war ein detailliertes Nutzungskonzept des Auslobers sowie Vorgaben, die durch einen Bebauungsplan der Stadt Heidelberg gemacht wurden.
Ziel des vorliegenden Wettbewerbes war es, für die beiden Baublöcke MK 2 und MK 3 architektonische Lösungen zu entwickeln, die das geforderte Raumprogramm umsetzten. Auf der Grundlage des bestehenden Bebauungsplanes sowie der im städtebaulichen Vertrag formulierten Pflichten sollte unter Berücksichtigung der Bebauung auf der Südseite der Bahnhofstraße eine architektonisch-städtebauliche Struktur entwickelt werden, die dem zentralen innerstädtischen Standort und seiner Scharnierfunktion zwischen den beiden Stadtteilen Bergheim und Weststadt gerecht werden konnte. Gleichzeitig sollte durch die neue Baustruktur qualitätvoll die geplante Umgestaltung der Bahnhofstraße sowie des Bereichs Kurfürstenanlage ergänzt werden.
Es sollten hier architektonisch anspruchsvolle Gebäude mit gemischten Nutzungen entstehen.
Leistungen von scheuvens + wachten
- Entwicklung des Wettbewerbsverfahrens mit dem Auftraggeber
- Koordination des gesamten Wettbewerbsverfahrens
- Abstimmung mit der Architektenkammer
- Vorprüfung der Wettbewerbsarbeiten, Koordination weiterer Vorprüfer
- Organisation und Begleitung Preisgericht
Kontakt
scheuvens + wachten
Ansprechpartner: Martin Ritscherle
Fon +49.231.18 99 87.16
ritscherle[at]scheuvens-wachten.de
